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Kind an Baum

Kindergärten ohne Garten - Warum ich lange dazu geschwiegen habe

Angelika Mauel

23.04.2020 | Fachkommentar Kommentare (1)

Vor über 15 Jahren habe ich als Vertretungskraft zum ersten Mal in einem Kindergarten ohne Garten gearbeitet. Weder während meiner Erzieherausbildung noch unmittelbar danach hatte ich je davon gehört, dass es so etwas gibt. Nach der Führung durch die eingruppige Einrichtung habe ich mich erkundigt, welche Tür in den Garten führt. - Die Antwort „Die gibt es hier nicht“, löste Beklemmungen bei mir aus. Wo war ich gelandet?

Interessierter als zuvor blickte ich auf die Mädchen und Jungen, während die Erzieherin mich informierte. Die Kinder spielten an Tischen und auf dem Boden wie andere Kinder auch. Die Kollegin war ausgesprochen nett. Und doch fand ich plötzlich alles surreal.

Zunächst war ein städtischer Kindergarten geschlossen worden. Dann sorgte ein unerwarteter Zuzug kinderreicher Familien dafür, dass unverzüglich ein neuer Kindergarten geschaffen werden musste. Man fand ein Mehrfamilienhaus, dessen Erdgeschoss und Keller genutzt werden konnten. - Eine Notlösung, wie so viele, die Jahre später zur Erfüllung des Rechtsanspruchs auf einen Betreuungsplatz für Kinder ab einem Jahr zugelassen wurden.

Eine Notlösung, davon ging ich aus, würde nicht allzu lange fortbestehen...

Die Kinder fanden ihren Kindergarten so wie er war, normal und gut. In ihm fanden sie Freunde und hatten mehr Platz als daheim. Bei Akademikerkindern wäre das nicht stets der Fall gewesen. Manche dürfen daheim mir dem Bobby Car, Roller oder Fahrrad um den Billardtisch fahren... In diesem Notkindergarten gab es einen Bollerwagen für die Ausflüge,  einen kleinen Geräteschuppen für den Bollerwagen - und keine Fahrzeuge für die Kinder.   Glück hatten die Kinder jedoch mit ihren Erzieherinnen. Sie waren überaus geduldig und Vorbilder dafür, dass Menschen sich nicht das Leben durch Überheblichkeit erschweren müssen. Kinder wurden nicht im Namen der frühkindlichen Bildung als in all ihren Kompetenzen zu fördernde Mängelwesen angesehen. Egal welche Kinder in den Folgejahren diesen Kindergarten besuchten, die Erzieherinnen stellten sich geschickt auf jedes Kind und die Gepflogenheiten der Herkunftsfamilien ein. Den aus Russland stammenden Eltern mussten wir wiederholt vermitteln, dass bei uns im Frühjahr keine sibirischen Temperaturen herrschen und ihre Kinder leichtere Kleidung brauchen, um nicht zu verschwitzen. Das Lieblingsbuch der Söhne war das Bilderbuch „Der große, böse Bill“ und es war beachtlich, wie viele Begriffe die Jungen kannten, um auszudrücken, dass jemand zu viel Alkohol getrunken hatte.

Obwohl wir ein herzliches Verhältnis sowohl zu den Kindern als auch untereinander hatten, war die Anrede „Frau...“ im Gruppenalltag üblich. Es war uns wichtig, dass Eltern nicht auf die Idee kamen, wir Erzieherinnen könnten allesamt geduzt werden. Immer wider gab es Anlass zu Gesprächen mit den Eltern. Das gut situierte Bildungsbürgertum hatte seine Kinder bevorzugt in altbewährten Kindergärten mit einem Garten untergebracht.

Besonders angenehm angesichts diverser ungünstiger Rahmenbedingungen war das hervorragende Sozialverhalten einiger muslimischer Mädchen. Sie verstanden es, sich liebevoll und umsichtig um kleinere Kinder zu kümmern. Es mangelte nicht an Fürsorge für Kindergartenneulinge. Heute wird so viel auf die Defizite von Migrantenkindern geguckt.  Dabei haben viele in ihren traditionell noch größeren Familien eine Menge von dem gelernt, was für die Lebensbewältigung enorm wichtig ist.

„Orange, orange sind alle meine Kleider...“

Geordnet zogen wir mit den Kindern täglich zu einem der drei umliegenden Spielplätze. Besonders beliebt war der mit der Nestschaukel. Obwohl von jedem der Spielplätze regelmäßig Müll einzusammeln war, waren die Zustände längst nicht so übel wie auf großstädtischen öffentlichen Spielplätzen, wo sich abends Drogensüchtige treffen. Vielleicht lag es sogar an den tendenziell eingeschränkten Spielmöglichkeiten auf öffentlichen Spielplätzen, dass sogar weniger Verletzungen der Kinder zu behandeln waren als andernorts. Haben Kinder genügend Fahrzeuge, kommt es irgendwann zu einem Crash. Oder im Waschraum rutscht ein Kind auf verschüttetem Wasser aus, welches es unbedingt für „noch mehr Matschepampe“ im Sandkasten holen wollte. 

Lediglich an einen Unfall, der an meinem zweiten Arbeitstag passierte, erinnere ich mich: Ein Junge hatte sich an einem Schaukeltier einen Finger arg gequetscht. Die Kollegin entschied, dass ich mit ihm zum Arzt gehen sollte. Sie und die minderjährige Praktikantin würden später mit den Kindern den Rückweg zum Kindergarten antreten. Aufgrund meiner Erfahrungen als Springkraft war es nicht schwer, den Jungen dazu zu bringen, mit mir zu gehen. „Deine Mutter möchte, dass wir uns gleich bei deinem Kinderarzt treffen. Wir sollen schon losgehen.“ - Hand in Hand taten wir es.

Abhanden kam uns während der Spielplatzbesuche und der Hin-und Rückwege kein Kind. Allerdings kamen wir einmal mit einem Kind zu viel in der Einrichtung an. Die zweijährige Cousine eines Kindergartenkindes hatte sich in die Gruppe eingereiht. Weil sie kleiner war als alle anderen, war ihr Kopf bei der Zählung übersehen worden. Unser Anruf traf bei der Mutter des Kindes ein, bevor diese ihr auf den Spielplatz geschicktes Kind vermisst hatte. - Andere Erzieherinnen, die mit Kindern oft auf öffentliche Spielplätze gehen müssen, kennen das Problem. Der Satz „Alle Kinder stellen sich auf!“ wird nicht nur von den Kindern der eigenen Gruppe ernst genommen.

Es sollte einen neuen, größeren Kindergarten mit Außengelände geben

Im Laufe der Jahre war immer wieder von dem geplanten Neubau eines mehrgruppigen Kindergartens  an anderer Stelle die Rede. Der Kindergarten ohne Garten sollte umziehen und die Kinder einen Garten für sich haben, wie andere Kindergartenkinder auch. Die Kolleginnen fragten mich, ob ich bereit wäre, dort in Zukunft auf einer festen Stelle zu arbeiten. Gern sagte ich zu. Wir hofften auf einen baldigen Neubeginn. - Noch immer hatte dieser Kindergarten ohne Garten kein Namensschild vor der Eingangstür. Bestellt war es schon lange.

Von Fortschritten des Bauvorhabens erfuhr man lange nichts mehr. Weil es im Keller, in dem die Kinder toben konnten, stark hallte, übernahm ich es freiwillig, dort die Kinder zu beaufsichtigen. Es tat mit leid, unter welchen Bedingungen die fest angestellten Kräfte immer wieder bei stürmischem Wetter die Kinder betreuen mussten.

Kurz vor Weihnachten wurde das Schild für den Kindergarten ohne Garten geliefert. Pech nur, dass es teuer und gegen Jahresende das Budget fast erschöpft war. Die Erzieherinnen hatten bereits Kleber zum Basteln mitgebracht, den sie von ihrem Geld bezahlt hatten.  

Mittlerweile gibt es noch mehr „Low-Budget Kitas“. Überall hat man inzwischen Spender für Flüssigseife an den Waschbecken... Erzieherinnen wissen um den „Bildungsspender“... Aber wer spendiert den Kita-Kindern  dort einen echten Garten, wo „großzügig“ eine Betriebserlaubnis für eine Kita ohne Außengelände erteilt wurde?

Auch die Jüngsten werden in Kindergärten ohne eigenen Garten betreut  

In diesem Kindergarten ohne Garten wurden wie in anderen Regelgruppen in NRW auch, irgendwann sogar Zweijährige aufgenommen. Das hätte ich in dieser Einrichtung als Leitung niemals mitgemacht. Zweijährige zu beaufsichtigen ist eine zusätzliche Herausforderung und wer sich darauf unter unzulänglichen Konditionen einlässt, erlebt mehr riskante, brenzlige Momente als mit älteren Kindern.

Das Personal hat inzwischen gewechselt. Noch einmal war ich dort. Weil ich weder die neue Kollegin noch eines der Kinder kannte, habe ich mich zurückhaltend eingebracht. Ein Vorschuljunge zeigte mir seine Bildungsdokumentation - oder vielmehr wie gut er den Klappmechanismus des Aktenordners immer wieder öffnen und schließen konnte. „Ich kann das ganz allein“. Darauf war er stolz. Der Inhalt wurde flott durchgeblättert, bis hin zur Urkunde für gewaltfreie Kommunikation. Er zeigte mir das Foto, auf dem seine Freunde und er Urkunden in den Händen hielten und erklärte, dass sie diese „fürs faire Kämpfen“ bekommen haben. Seine Augen leuchteten. Es war deutlich zu spüren, wie viel Freude er beim Raufen unter Aufsicht empfunden hat. Wie glücklich hätte ihn ein richtig toller Kindergarten mit einem Hügel, Gebüschen und einem Kletterbaum gemacht? Kreischend unter einem Rasensprenkler durchlaufen – was viele Kinder im Kindergarten und zu Hause im Garten erleben können, erleben benachteiligte Kinder vielleicht niemals.

Wie viele Kinder verbringen bundesweit ihre gesamte Kindergartenzeit in einem Kindergarten ohne Garten? Dass für Abhilfe gesorgt wird, ist die Ausnahme, nur sehr selten kommt es zu einem Happy End: Der Kindergarten blieb am angestammten Ort, aber nach vielen Jahren wurde der angrenzende Hausgarten endlich zum Garten für die Kinder, mit Sandkasten und anderen Spielmöglichkeiten. 

Warum habe ich nichts gesagt?

Warum habe ich mich nie offiziell beim Träger der Stadt über die Ungerechtigkeit beschwert, dass ein Kindergarten anders als alle anderen, keinen eigenen Garten für die Kinder hat? Dass nicht schleunigst für Abhilfe gesorgt wird, dass man es dabei lässt, wie es ist? Ich bin nicht das Risiko eingegangen von der Liste der Vertretungskräfte gestrichen zu werden. Wie bei anderen zu Missständen schweigenden Erzieherinnen, waren auch bei mir persönliche Gründe für das Versäumnis ursächlich: Überforderung und Erschöpfung. Nachdem meine Schwester an Krebs gestorben war, verschlechterte sich die Gesundheit meiner Mutter. Vieles musste geregelt werden, zu Arztterminen und Therapien brauchte sie Begleitung. Für mich war es eine ideale Lösung, als Springkraft für verschiedene Träger arbeiten zu können. Ich war nicht verpflichtet, jeden Einsatz anzunehmen. Je nachdem was anstand oder wie es mir selbst ging, konnte ich mir im erlernten Beruf „die Rosinen rauspicken“ oder mich dort besonders engagieren, wo Kinder benachteiligt waren. Beides machte mir Freude und die Beobachtungen in vielen Kitas schärften den Blick für Fehlentwicklungen und Ungerechtigkeiten. Missstände wie in der Alten- und Krankenpflege, habe ich oft gedacht.

Besonders ausgiebig haben Journalisten zu Kindergärten ohne Garten geschwiegen

Wie hoch ist der Anteil der ErzieherInnen, die immer noch nicht wissen, dass es in Berlin, München, Stuttgart, Frankfurt, Köln, Hamburg und in vielen kleineren Städten auch verdammt viele Kitas ohne Garten gibt? Auch zahlreiche Eltern sind immer noch so ahnungslos, wie ich es war, als ich zum ersten Mal einen Kindergarten ohne Garten betreten habe. Hoffentlich besinnen sich bald mehr Menschen darauf, dass Krippen und Kitas ohne ein eigenes Außengelände alles andere als optimal für Kinder sind. Ob unsere freie Presse über einen Ehrenkodex von Eltern oder ErzieherInnen berichten würde, wenn es einen geben würde? - Stellt euch mal vor, was los wäre, wenn der Nachwuchs im Beruf eines schönes Tages verkündet, dass keine Fachkraft nach Abschluss der Ausbildung Krippen und Kitas ohne eigenen Garten als Arbeitsplatz für sich akzeptiert...  

Im Forum für Erzieher/-innen gibt es einen 22 Seiten langen, 2012 begonnenen Thread mit der Überschrift „Kindergärten ohne Garten“. Manche  mögen mich für verrückt halten, weil ich über einen langen Zeitraum beharrlich Informationen gesammelt und im Netz kommentiert habe. Doch das war wesentlich weniger Arbeit, als einzelne Städte, Ministerien, Politiker oder Träger anzuschreiben oder anzurufen. Die Bereitschaft Statements zu „Kindergärten ohne Garten“ abzugeben, war alles andere als überwältigend. Über die schnöde Liste immerhin bekamen wenigstens die BerufsanfängerInnen unter den ForenbesucherInnen mit, welche gravierenden Nachteile Kitas ohne Garten mit sich bringen. Über 100.000 Zugriffe gab es. Doch noch viel zu wenige ErzieherInnen haben bekundet, dass sie selbst definitiv keine Stelle in einem Kindergarten ohne Garten annehmen würden. Eltern in Städten und auf dem Land würde es zu denken geben, würden ErzieherInnen scharenweise verkünden, dass sie für ein eigenes Kind selbstverständlich und kompromisslos einen Kindergarten mit viel Grün direkt am Haus erwarten!

Seit Besuche öffentlicher Spielplätze wegen der Corona-Pandemie verboten sind

wissen auch die Eltern, welche Nachteile es hat, wenn Kinder daran gehindert werden,  draußen zu spielen. Das allgemeine Bedauern darüber, dass Kinder nun mit ihren Eltern in beengten Wohnverhältnissen ausharren müssen, ist groß. Journalistinnen und Journalisten berichten, zum Teil sogar aus ihrem Familienleben. Doch zuvor konnten viele Kinder auf einer geringeren Anzahl von qm pro Kind in engen und lauten Gruppenräumen genau das auch! Ausharren. Mit vielen anderen Kindern und nur wenigen ErzieherInnen! Krippenkinder wurden von anderen gebissen, weil ihre ErzieherInnen es nicht verhindern konnten. Vielen Kindern war es zu laut und nicht alle sind immerzu gern in Krippen und Kitas gegangen. Wie Anke Ballmann in ihrem Buch „Seelenprügel“ aufgezeigt hat, kam es auch in Einrichtungen immer wieder dazu, dass Kinder grob und seelisch grausam von ihren ErzieherInnen behandelt wurden. Der unvoreingenommene Blick hinter die Fassaden und Skepsis angesichts vollmundiger Versprechungen ist und bleibt wichtig. Denn egal welche finanziellen Opfer die Corona-Krise fordert: Die Grundbedürfnisse der Kinder, ihre Freude an der Bewegung werden bleiben. 

Welche Ausnahmen und Ausnahmegenehmigungen finden wir sinnvoll?

In NRW dürfen seit dem 19.3.2020 bis auf Weiteres keine öffentlichen Spielplätze mehr aufgesucht werden. Wie sieht es in anderen Bundesländern allgemein und speziell in Krippen und Kitas aus? Gibt es eigentlich schon Ausnahmegenehmigungen für die Notgruppen der Kitas ohne eigenen Garten? Oder dürfen diese notdürftigen Einrichtungen gar keine Notgruppenbetreuung anbieten? Jedes Bundesland hat seine eigenen Gesetze. - Wer schafft es, einen engagierten Pressevertreter dazu zu bringen, sich mit der Frage zu beschäftigen, wie eine Notgruppenbetreuung in Krippen und Kitas gestaltet wird oder werden soll, in der ohnehin schon Not an Platz herrscht?

Corona hin oder her – Kinder brauchen wesentlich mehr Platz und Bewegungsfreiheit, als Erwachsene ihnen in Institutionen vor Corona zugestanden haben. Kein Tablet wird dafür sorgen, dass Kindergartenkinder abends gut und tief befriedigt einschlafen und sogar durchschlafen. - Doch Tablets sind billiger als Gärten für alle Kindergartenkinder. Wenn wir als Fachkräfte uns nicht trauen, auf mehr Platz für Kinder drinnen und draußen zu bestehen, werden wir uns so nach und nach alle für gesponserte Präsente für Kindergartenkinder bedanken dürfen. Unsere Medienkompetenz wird gelobt werden und Notlösungen werden schneller gehypt und durchgesetzt werden, als uns lieb ist. Aber Notlösungen ersetzen keine Lösungen. Und wir sollten uns bewusst sein, dass Provisorien und so genannte „Notlösungen“ sehr lange Bestand haben können.

 

Autorninformationen:

Angelika Mauel, geboren 1960, hat in Bonn Jura studiert, 1993 - 1996 eine Teilzeitausbildung zur Erzieherin absolviert und ihr Berufspraktikum in einem emanzipatorischen Mädchentreff erfolgreich abgeschlossen. Anschließend arbeitete sie bis 2016 als Erzieherin auf Vertretungsbasis in verschiedenen Institutionen und Gruppenformen. Das Schreiben über den Alltag in Kindergärten wurde für sie zu einem besonderen Anliegen. Bald möchte sie wieder mehr für Kinder schreiben. 
 
Ihr Kinderroman "Nachrichten von Jakob" kann noch über das Internet bestellt werden. Fachbeiträge rund um die Kinderbetreuung finden interessierte Leser im Magazin "unerzogen", auf ErzieherIn.de und auf ihrer Website.

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Kommentare (1)

Corinna 04 Mai 2020, 10:27

Danke Angelika!



Danke für Deine Kritischen Gedanken!



Dass es KiTas ohne Garten überhaupt gibt, das wusste ich bisher auch nicht! "Auf dem Land" ist mir dies noch nicht wirklich begegnet. Wohl eine Container-KiTa über einige Jahre mit wirklich sehr dürftigem Außengelände (das zwar groß war, aber mitten in der stechenden Sonne und ohne wirkliche Spielgeräte). In den Städten werden manchmal für Aktionen schöne Strände für eine Zeit lang angelegt oder Parks schön gestaltet, nur um Konsumenten in die STadt zu locken... aber für die Kinder ist es nicht möglich kleine Paradiese für 1-2 Jahre anzulegen?

Und Eltern scheinen gezwungen sich damit abzufinden? Warum sagt hier niemand etwas?

Die Gruppenräume sind generell viel zu voll und deutlich zu laut! Und dann noch keinen Platz im -wenn vorhanden-Garten zu finden....

Es wäre jetzt Zeit gewesen darüber nachzudenken, welche Zustände wir nicht mehr wollen... Für unsere eigene Gesundheit einzutreten (Nerven, Gehör, Virenabwehr undundund). Und wir können immernoch fordern, was wir und vor allem die Kinder brauchen, um gesund zu bleiben! Um normale, gesunde Bürger zu werden!



Wo können wir uns sinnvoll zusammenschließen und uns gegenseitig Mut machen?

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