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zwei U3 Kinder

Familien unterstützen durch Vernetzung

Rabea Drosten

05.11.2014 Kommentare (0)

Die familienunterstützenden Systeme in Deutschland büßen derzeit ein hohes Maß ihrer Effektivität ein. So gibt es zwar eine große Vielfalt an Angeboten für Familien, doch arbeiten diese häufig nebeneinander her. Vorhandene Ressourcen und positive Effekte des Zusammenwirkens, die durch eine stärkere Vernetzung entstehen könnten, bleiben ungenutzt – so folgt ein Plädoyer für den Aufbau ganzheitlicher Netzwerkstrukturen und sozialräumlicher Gesamtstrategien.

Familien brauchen heute mehr Unterstützung als früher

Unterstützungsstrukturen für Familien sowie Erziehungs- und Bildungspartnerschaften zwischen Eltern und Fachkräften gewinnen heute immer mehr an Bedeutung. Denn der Einfluss von pädagogischen Einrichtungen auf die Entwicklung von Kindern ist zwar wichtig, doch die enorme Bedeutung der Familie und damit einhergehender Sozialschichteffekte auf die Zukunftschancen von Kindern darf nicht unterschätzt werden. So haben Ergebnisse der Nubbek-Studie (Nationale Untersuchung zur Bildung, Betreuung und Erziehung in der frühen Kindheit) gezeigt, dass der Bildungs- und Entwicklungsstand der untersuchten Kinder um ein vielfaches stärker auf den Einfluss der Familie als auf den Einfluss der außerfamiliären Betreuung zurückzuführen ist (vgl. Tietze et al. 2012). Frühe präventive Hilfen für Familien bekommen dadurch eine entscheidende Rolle zugewiesen.
Wirft man außerdem einen Blick auf die veränderten Lebenszusammenhänge von Familien heute, wird deutlich, dass Eltern zunehmend unter Druck stehen und mehr Unterstützung brauchen als früher. So wird bspw. in der Arbeitswelt immer mehr Leistung, Flexibilität und Mobilität gefordert, was im direkten Gegensatz zu den Abhängigkeiten und Verpflichtungen zu stehen scheint, die das Leben mit Kindern mit sich bringt. Viele Mütter sehen sich immer früher mit der gesellschaftlichen Erwartung konfrontiert, wieder in den Beruf einzusteigen und ihre Kinder in Betreuungseinrichtungen zu geben, was nicht selten mit ihrem persönlichen Anspruch an eine gute Elternschaft kollidiert. Doch auch für Väter kann der Spagat zwischen den steigenden Anforderungen in der Arbeitswelt und dem eigenen Anspruch, ein verlässlicher, liebevoller und fürsorglicher Familienvater zu sein, zur Zerreißprobe werden.
Hinzu kommt das Wegbrechen natürlicher familiärer Netzwerke und viele Familien sind zunehmend auf sich allein gestellt. Insbesondere für Alleinerziehende und Großfamilien birgt Elternschaft in Deutschland ein hohes Armutsrisiko.
Demzufolge brauchen wir Konzepte der Familienbildung, die Familien tatsächlich erreichen und ihnen dort passgenaue Unterstützung anbieten, wo sie Hilfe benötigen. Damit Unterstützungssysteme für Familien jedoch ihre volle Wirkung entfalten können, müssen sie alltagsnah, niederschwellig, gut vernetzt und bedarfsorientiert sein. Nur so können sie auch die Familien erreichen, die vielerorts durch das Raster der Unterstützungssysteme hindurchfallen.

Das unkoordinierte Nebeneinander von Angeboten

Ein Blick in die Praxis zeigt jedoch, dass familienunterstützende Angebote oftmals nebeneinander existieren und kaum miteinander verknüpft sind. Vielfältige Ressourcen und Möglichkeiten der Zusammenarbeit bleiben ungenutzt. Es gibt zwar eine große Vielfalt an Angeboten, Konzepten und Programmen für Familien, nur fehlt es insgesamt an Struktur und Verbindungen der einzelnen Initiativen untereinander und das Gesamtsystem ist in seiner Struktur für viele Akteure schwer zu durchschauen.
Die Folge ist die fehlende Transparenz zwischen den verschiedenen Ressorts, Trägern und Institutionen. Dies wiederum führt zu Kommunikationsschwierigkeiten, Widersprüchen, Interessensunterschieden und Informationsverlusten. Ganz zu schweigen von den vermeidbaren, zusätzlichen Kosten, die durch Angebotsdoppelungen, Überschneidungen und fehlenden Effekten des Zusammenwirkens verursacht werden.
Bei den Familien selbst spiegelt sich dieses unübersichtliche Angebotssystem zunehmend in Orientierungsunsicherheit wider, sodass sie z. T. nur mit großem Aufwand das Angebot finden, das sie brauchen. Und auch den familienunterstützenden Akteuren selbst fehlt es an der nötigen Gesamtübersicht, um Familien umfassend und bedarfsgerecht beraten und weitervermitteln zu können. Dies kann zu Fehlentscheidungen und -handlungen sowie zur Wahl falscher Strategien und Methoden führen – mit z. T. verheerenden Folgen für die Familien.
Es muss daher ein Umdenken stattfinden, weg von der Konzentration auf Einzelstrategien hin zu einer ganzheitlichen, integrierten Handlungsstrategie und zu sozialräumlichen Gesamtkonzepten.

Eine Gesamtstrategie entwickeln

Das zentrale Ziel einer Gesamtstrategie ist die effektive und netzwerkangepasste Steuerung des Gesamtsystems und seiner Elemente. Sie müssen sinnvoll aufeinander bezogen und abgestimmt und die Möglichkeiten der Zusammenarbeit müssen abgesteckt werden. Um dies zu erreichen, muss die gesamte Vielfalt und Widersprüchlichkeit des Feldes zunächst einmal geordnet und in einen Gesamtzusammenhang gebracht werden.
Prof. Dr. Waldemar Stange von der Leuphana Universität Lüneburg spricht von drei zentralen Säulen, die jeweils für sich ein großes, rechtlich und finanziell abgegrenztes System darstellen: der Kernbereich der Kinder- und Jugendhilfe, die Kindertagesstätten und die Schulen. Da sich diese großen, in sich geschlossenen Systeme in ihren Strukturen nicht (kurzfristig) umfassend ändern lassen, müssen die drei Säulen durch Netzwerkarbeit, Kommunikation und Kooperation stärker miteinander verknüpft sowie gemeinsame Themen und Aufgaben gestaltet werden. Auf diese Weise werden die Ressourcen der einzelnen Teilsysteme für alle nutzbar gemacht und es kann effektiv auf gemeinsam geteilte Leitziele hingearbeitet werden.
Gemäß Stange gibt es unterschiedliche Qualitäten im Verhältnis einzelner Akteure zueinander, die auch als Niveaus oder Entwicklungsstufen interpretiert werden können und von der reinen Koexistenz verschiedener Dienste bis hin zu einem tatsächlichen Netzwerk reichen. So bezeichnen sich bspw. viele Bündnisse auf lokaler Ebene selbst als Netzwerk, auch wenn sie diesen Status formal nicht haben. Ein Netzwerk jedoch ist dadurch charakterisiert, dass es auf gemeinsame Leitziele hinarbeitet und über eigene Steuerungselemente verfügt, die partizipativ und flexibel angelegt sind. So kann eine neue Kultur der Kommunikation und Zusammenarbeit entstehen, in der die verschiedenen Akteure planvoll sowie auf gleicher Augenhöhe und ohne Hierarchien zusammenwirken können.
Die Planung und Steuerung solcher Netzwerke ist jedoch aufgrund ihrer Struktureigenschaften objektiv nicht leicht zu realisieren. Zum einen bestehen sie aus den rechtlich abgesicherten Bereichen der Verwaltung und Politik (Ausschüsse, Kreistag, Stadtrat etc.). Zum anderen haben sich vielerorts ergänzende und vermittelnde Zwischenstrukturen gebildet, die über keine harte rechtliche Substanz und Evidenz verfügen wie bspw. lokale Bündnisse für Familien, Netzwerke Früher Hilfen, Familien-Service-Büros oder auch Familienzentren. Das Problem dieser Bündnisse ist jedoch häufig, dass sie sich bei dem Versuch, neue Organisationsstrukturen aufzubauen, nicht an den bereits vorhandenen Strukturen orientieren und diese nicht integrieren. Stange wirft in diesem Zusammenhang die Frage auf, warum bei diesen Bündnissen nicht auf die bereits vorhandenen, rechtlich und gesetzlich abgesicherten Instrumente der Kinder- und Jugendhilfe zurückgegriffen wird. Er schlägt vor, dass diese Netzwerke unter die Arbeitsgemeinschaften nach § 78 SGB VIII fallen könnten und ihnen somit entsprechende Steuerungsressourcen von Seiten der öffentlichen Jugendhilfe zuständen (Gesamtverantwortung der öffentlichen Jugendhilfe nach § 79 SGB VIII). Auch der in § 80 SGB VIII stark hervorgehobene Stellenwert der Jugendhilfeplanung ist in der Praxis laut Stange oft kaum zu erkennen und verliert an Bedeutung, obwohl sie als zentrales und wichtiges Instrument zur Planung und Steuerung von sozialräumlichen Gesamtstrategien genutzt werden könnte (vgl. Stange 2012a, b).

Das Familienzentrum als Knotenpunkt eines Gesamtnetzwerks für Familien

Familienzentren sind aufgrund ihrer zentralen Verortung im Sozialraum sowie ihrer niederschwelligen und alltagsnahen pädagogischen Ausrichtung in besonderer Weise dafür geeignet, als Ort der sozialräumlichen Gesamtsteuerung der familienunterstützenden Dienste, also als Knotenpunkt des sozialräumlichen Gesamtnetzwerks eingesetzt zu werden.
Damit ein Familienzentrum diese Aufgabe übernehmen kann, müssen besondere Ressourcen und Kompetenzen für die Steuerung des jeweiligen Netzwerks zur Verfügung stehen. Wer das Netzwerkmanagement in den Familienzentren personell übernimmt, muss anhand der jeweiligen Strukturen und Gegebenheiten vor Ort geklärt werden. Eine Möglichkeit ist hier, dass im jeweiligen Familienzentrum ein dezentralisiertes Netzwerkbüro eines Jugendamt-Mitarbeiters eingerichtet wird, sodass dieses auch auf sozialräumlicher Ebene seiner Gesamtverantwortung und Steuerungsfunktion gerecht werden kann.
Auf diese Weise können die drei Säulen der Kernbereich der Kinder- und Jugendhilfe, die Kindertagesstätten und die Schulen noch stärker miteinander verbunden und gleichzeitig auch Leistungen und Angebote anderer Systeme mit eingespeist werden, wie bspw. des Sozialhilfesystems, des Jobcenters oder des Gesundheitswesens. Angebote wie Sozial- und Rechtsberatung, Weiterbildungen, Ernährungs- und Gesundheitsberatung, aber auch kinderärztliche Untersuchungen und Babykurse können so in dem besonders niederschwelligen Setting des Familienzentrums für alle Familien zugänglich gemacht werden.
Ein solcher Einsatz von Familienzentren setzt jedoch voraus, dass das Verständnis von einem Familienzentrum mehr ist als eine Kindertagesstätte, die zusätzlich familienunterstützende Angebote bereithält. Vielmehr ist ein Familienzentrum in der oben gezeichneten Rolle eine Einrichtung, welche eng mit weiteren familienunterstützenden Diensten ihres Sozialraums kooperiert und so vielfältige und wohnortnahe Angebote für die ganze Familie unter einem Dach bzw. aus einer Hand vereint. Dabei nimmt es eine zentrale Stellung in einem sozialräumlichen Gesamtnetzwerk ein und koordiniert, vermittelt und bündelt die familienunterstützenden Angebote. Das Familienzentrum ist eine zentrale Anlaufstelle und Begegnungsstätte für Familien, die ihr Angebot nicht nur an einzelne Zielgruppen, sondern an alle Familien des jeweiligen Sozialraums richtet und von Menschen aller Altersgruppen in Anspruch genommen werden kann. Darüber hinaus folgt das Familienzentrum einem Ressourcen betonenden Ansatz, orientiert sich an den konkreten Bedarfen sowie den strukturellen Gegebenheiten des jeweiligen Sozialraums und beteiligt die Familien an den Prozessen, die sie betreffen (Drosten 2012).
In der Realität beschränkt sich die Zahl der Einrichtungen, die diese Vision erfüllen, bisher jedoch auf wenige Leuchtturmprojekte (wie z.B. Mo.Ki - Monheim für Kinder). Denn für die Umsetzung eines solchen Modells braucht es ausreichend zusätzliche Kompetenzen sowie finanzielle, räumliche und personelle Ressourcen, die zu einer tatsächlichen Entlastung für die pädagogischen Fachkräfte anstatt zu einer Überlastung der Teams führen. Darüber hinaus ist die Einrichtung einer Koordinierungsstelle zentral für die Wahrnehmung der leitenden Netzwerkfunktion im Sozialraum, da die Zusammenarbeit mit den Kooperationspartnern sehr viel Zeit in Anspruch nimmt und umfangreiche Netzwerkkompetenzen voraussetzt.
Insgesamt muss deshalb noch verstärkt fachwissenschaftlich diskutiert werden, was genau von Familienzentren erwartet wird und welche Funktionen sie erfüllen sollen. Denn die Potentiale von Familienzentren sind groß, wenn man sie so betrachtet, wie sie hier gezeichnet wurden: als Zentrum und koordinierender Motor von sozialräumlichen Gesamtnetzwerken, als integrierte Handlungsstrategie, als integrierter Teil eines kommunalen Gesamtnetzwerks.

Fazit:

Unser Angebot an familienunterstützenden Diensten ist in Deutschland sehr reichhaltig und vielfältig, doch bedarf es einer verbesserten Kooperation und Vernetzung der einzelnen Akteure, um die vorhandenen Ressourcen und möglichen Synergien besser nutzbar machen zu können. Durch den Aufbau einer sozialräumlichen Gesamtstrategie können die vorhandenen Kräfte gebündelt und gemeinsame Ziele entwickelt werden. Familienzentren mit der entsprechenden finanziellen und personellen Ausstattung eignen sich dabei in besonderer Weise als Ort der sozialräumlichen Gesamtsteuerung.

Literatur:

  • Diller, Angelika (2005): Eltern-Kind-Zentren. Die neue Generation kinder- und familien-fördernder Institutionen. Grundlagenbericht im Auftrag des BMFSFJ. München: DJI
  • Diller, Angelika; Schelle, Regine (2009): Von der Kita zum Familienzentrum. Konzepte
  • entwickeln – erfolgreich umsetzen. Verlag Herder GmbH. Freiburg im Breisgau
  • Drosten, Rabea (2012): Familienzentren – von der Idee zum Konzept. Begleitung und Evaluierung eines partizipativen Implementationsprozesses. Masterarbeit (noch nicht veröffentlicht)
  • Henry-Huthmacher, Christine; Borchard, Michael (Hrsg.) (2008): Eltern unter Druck. Selbstverständnisse, Befindlichkeiten und Bedürfnisse von Eltern in verschiedenen Lebenswelten. Lucius & Lucius. Stuttgart
  • Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen (Hrsg.) (2008): Handreichung: Wege zum Familienzentrum Nordrhein-Westfalen. Eine Handreichung
  • Schmolka, A. (2007): Welchen Orientierungsbedarf haben Eltern? In Wahl, K.; Hees, K. (Hrsg.): Helfen Super Nanny und Co? Ratlose Eltern – Herausforderung für Elternbildung. Mannheim 2007: S. 44-58
  • Stange, Waldemar (2012a): Erziehungs- und Bildungspartnerschaften – Grundlagen, Strukturen, Begründungen. In: Stange, Waldemar; Krüger, Rolf; Henschel, Angelika; Schmitt, Christof (Hrsg.) (2012): Erziehungs- und Bildungspartnerschaften. Grundlagen und
  • Strukturen von Elternarbeit. Springer VS. Wiesbaden
  • Stange, Waldemar (2012b): Elternarbeit als Netzwerkaufgabe. In: Stange, Waldemar; Krüger, Rolf; Henschel, Angelika; Schmitt, Christof (Hrsg.) (2012): Erziehungs- und Bildungspartnerschaften. Grundlagen und Strukturen von Elternarbeit. Springer VS. Wiesbaden
  • Tietze et al. (Hrsg.) (2012): NUBBEK. Nationale Untersuchung zur Bildung, Betreuung und Erziehung in der frühen Kindheit. Fragestellungen und Ergebnisse im Überblick. Berlin

Übernommen von nifbe, Erstveröffentlichung unter dem Titel "Hilfe, die ankommt - mit Netzwerkarbeit mehr erreichen!" in KiTa Aktuell ND 10/2014

 

 

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